Christine Dessenne CCS Regional coordinator

Christine Dessenne

Landeskoordinatorin: Frankreich

Seit 36 Jahren kümmere ich mich um Patienten in der Suchterholung und biete Schulungen an. Aufgrund meiner Erfahrung habe ich auch als Beraterin für die ILO gearbeitet und Missionen in Afrika durchgeführt, bei denen ich Führungskräfte und Fachleute über Alkohol- und Drogenmissbrauch am Arbeitsplatz aufklärte.
Als Spezialistin für Suchtkrankheiten coache ich Arbeitsmediziner und Krankenschwestern in Unternehmen, die Schulungen zum Thema Suchtkrankheiten anbieten.
Bei CCS bin ich regionale Koordinatorin für französischsprachige Mitarbeiter von Unternehmen in Europa und der MENA-Region. Ich koordiniere individuelle Unterstützungsdienste für Mitarbeiter und biete Bildungsworkshops für Manager und Mitarbeiter an.

2000 – 2025
Ausbilderin und Beraterin in der Suchtmedizin, bei verschiedenen Organisationen:
Dozentin am Institut für Arbeitsmedizin Nordfrankreich (ISTNF) in Lille, Ausbildung von medizinisch-sozialem Personal in der Suchtmedizin und Bachelor-Abschluss in Berufskrankenschwestern,
Dozentin: Medizinische Universität Lille 4 : Klinische Suchtkapazität
Dozent für das medizinische Personal der APHP (Assistance Publique des Hôpitaux de Paris). Paris Picpus

1983- 2000 (Angestellter) Nationale Vereinigung für Suchtprävention ANPAA
Betreuung von Patienten mit einem Suchtproblem
Erfüllung von Betreuungspflichten und therapeutischen Anordnungen, Zusammenarbeit mit dem Integrations- und Bewährungsdienst, Besuche in der Justizvollzugsanstalt, Zusammenarbeit mit dem für den Strafvollzug zuständigen Richter.

Parallel zu meiner Arbeit
1998 Inventarstudie über „Gesetzgebung: Alcohol, Drugs and the Workplace“ für die ILO und die Europäische Kommission. (DG Sanco)
1998 Gründung einer Relais-Präventionsgruppe in Kinshasa DRC für Bralima (Heineken International)
1997 Mitglied des Alkohol-Thinktanks für Heineken International (Amsterdam, Zürich, Johannesburg)
1991 Mission für das Internationale Arbeitsamt, Genf (ILO. UN) als Expertenberater in Afrika zum Aufbau eines Präventionsnetzwerks: Alkohol und andere Drogen (Simbabwe, Indischer Ozean, Elfenbeinküste, etc.)
1990 Austausch: Alkoholpräventionsverbände in London: Institute of Alcohol Studies, Turning Point, in Brüssel: CCS und Schaffung eines französischsprachigen Netzwerks (Belgien, Luxemburg, französischsprachige Schweiz) eines europäischen Netzwerks zur Suchtprävention am Arbeitsplatz

Diplome:
DEES in Sozialarbeit im Jahr 1983
Lizenz in Psychologie im Jahr 1986
und weitere DU (Universitätsabschluss) Verhaltens- und kognitive Therapien im Jahr 1991 und Addiktologie im Jahr 1992.
Lifestyle Medicine Zertifikat (ELMO Erasmus) im Jahr 2000
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